Wandgemälde für die Eingangshalle der Gemeinschaftsschule Leezen
Im März 2026 entstand im Schulzentrum Leezen ein besonderes Gemeinschaftsprojekt: Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen gestalteten gemeinsam mit den Künstlern Astrid Krömer und Wolfgang Slawski das großformatige Wandgemälde für die Eingangshalle. Ziel war es, die Schule als lebendigen, offenen und demokratischen Ort sichtbar zu machen – nach innen wie nach außen.
Den Ausgangspunkt bildete eine Umfrage unter allen Jahrgangsstufen. Die gesammelten Ideen, Wünsche und Gedanken flossen direkt in die künstlerische Arbeit ein. In den ersten Tagen entwickelten die Schülerinnen und Schüler daraus eigene Skizzen und Bildideen, tauschten sich aus, diskutierten und entschieden gemeinsam, welche Motive und Aussagen das Wandbild prägen sollten. Schritt für Schritt entstand so ein Gesamtkonzept, das die Vielfalt der Schulgemeinschaft widerspiegelt.
In der anschließenden Umsetzungsphase wurde der Entwurf mithilfe eines Beamers auf die große Wand übertragen. Gemeinsam wurden Farben gemischt, Flächen gestaltet und Details ausgearbeitet. Jeder übernahm Verantwortung für einen eigenen Bereich, gleichzeitig stand die Zusammenarbeit im Mittelpunkt.
So wuchs aus vielen einzelnen Ideen ein gemeinsames Kunstwerk, das nicht nur die Eingangshalle neu belebt, sondern auch zeigt, was Schule ausmacht: Vielfalt, Mitbestimmung und Zusammenhalt. Das fertige Wandgemälde ist heute ein sichtbares Zeichen dafür, wie kreativ und engagiert Schülerinnen und Schüler ihre Schule mit gestalten können.
Das Projekt konnte durch eine große Spende des Fördervereins der Schule und durch das Programm „Schule trifft Kultur“ des Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur ermöglicht werden.